FORSCHUNG & ENTWICKLUNG: Machbarkeitsstudien für Unternehmen

An der Auftaktveranstaltung des EU-geförderten EFRE Projekts „Nachhaltige Wertschöpfungskette“ am kunststoffcampus Bayern wurden die ersten Projekte initiiert. Eine riesen Chance für Unternehmen! Denn durch die Förderung kann der Kunststoffcampus Machbarkeitsuntersuchungen durchführen, wobei für die beteiligten Unternehmen im ersten Schritt keine Kosten entstehen. Was genau untersucht werden soll wird gemeinsam mit den teilnehmenden Firmen definiert.
So werden z.B. im Teilprojekt „Intelligente/innovative Folien“ verschiedene Folien aktiviert, beschichtet, bedruckt oder mit Sensorik versehen, sodass neue oder verbesserte Eigenschaften erzeugt werden können. Auch im Bereich der Plasmatechnologie werden z.B. die Möglichkeiten zur Plasmaaktivierung oder –beschichtung unterschiedlicher Kunststoffe untersucht, und zwar anhand eines Demonstrators in Form eines topfförmigen Druckbehälters (siehe PlOb-Topf).

Fordern Sie weitere Informationen an: martin.kommer@th-deg.de

PRÜFEN & MESSEN: Keyence ermöglicht Blicke auf und in das Bauteil

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Das Technologiezentrum Weißenburg verfügt nun über ein neues Keyence VHX5000
Ein mehr als nur gewöhnliches Auflichtmikroskop: 
Durch die Erweiterung des Gerätes mit einem Boroskop-Objektiv lässt sich live in das Bauteil blicken. Durch eine Öffnung mit einem Durchmesser von rund 4mm kann der Boroskopstab bis zu einer Tiefe von rund 15 cm in das Bauteilinnere eingeführt werden und mit 10-facher Vergrößerung im wahrsten Sinne des Wortes „Licht ins Dunkel“ bringen.Aber auch als Auflichtmikroskop hat das Keyence VHX5000 einiges zu bieten, wie z.B. die 3-dimensionale Visualisierung der Oberfläche, Längen- und Winkelmessung am Bauteil/Werkstoff oder Analyse von Fremdphasen hinsichtlich Größe, Form und Verteilung.

Weitere Informationen zur Ausstattung

STUDIUM & WEITERBILDUNG: Ausbildung zum Industriemeister Kunststoff/Kautschuk

Die Industrie- und Handelskammer bietet nun die berufsbegleitende Weiterbildung zum geprüften Industriemeister für Kunststoff/Kautschuk auch in Weißenburg an. Bisher fanden die entsprechenden Schulungen in Nürnberg statt. Für die regionalen Kunststoffunternehmen und deren Mitarbeiter ist das neue Bildungsangebot also eine große Bereicherung und bietet neue Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung.

Mehr zum Kompetenzzentrum für Technik und Management

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