Bionische Spaltreinigung von Partikeln

  • Titel des Vorhabens:

    "Bionische Spaltreinigung von Partikeln"

  • Fördermittelgeber: Bayern lnnovativ GmbH

  • Laufzeit: 01.10.2025 - 30.09.2027 (18 Monate)

Kurzzusammenfassung und Zielsetzung

Ziel ist, das zum Patent angemeldete und mit zwei Erfinderpreisen prämierte BioSpalt- Verfahren für die Reinigung technischer Spalte im BioSpalt 2.0-Projekt für zwei Anwendungsbereiche zu validieren. Dieses soll zum einen im Bereich der Türöffnung insbesondere Eingangstüren und zum anderen in der Optik (Linsen-Zoom bei Teleobjektiven) erfolgen. Hier ist es nötig Labor- und Funktionsmuster zu bauen und geeignete Materialien zu finden, die kostengünstig, umweltfreundlich und schnell herzustellen sind. 

Im Bereich der Optik (erhöhtes technisches Risiko) müssen erst geeignete Partner und Einsatzbereiche recherchiert und die exakten Materialanforderungen validiert werden.

Bei der Anwendung im Türbereich (positive wirtschaftliche Erfolgsaussichten) ist angedacht, eine einfach anzubringende Nachrüstung von bestehenden Türen herzustellen und diese auf Funktion und Langlebigkeit zu testen.

Vorgehensweise/Methoden

Im ersten Schritt werden die technischen Rahmenbedingungen und Verwertungsperspektiven für beide Anwendungsmöglichkeiten (Türbereich und Optik) bewertet. Es werden Kontakte zu Schlüsselpartnern aufgebaut sowie Marktrecherchen und technische Recherchen zu Anforderungen und Umsetzbarkeit durchgeführt.  Hierzu sind u.a. Messebesuche (z.B. Erfindermesse Nürnberg 2025) und Kontaktanbahnung über Multiplikatoren (BayernInnovativ, IHK, Wirtschaftsförderungen) geplant. Als Ergebnis wird in Kooperation mit dem/den interessierten Unternehmen ein Anforderungskatalog erstellt (Meilenstein 1). Die Priorisierung wird durch weiterführende Recherche fortlaufend überprüft und verbessert. Für die Verwertungsplanung und Geschäftsmodellierung wird gezielt die Unterstützung erfahrener Patentverwerter (insbes. BayPat GmbH) und Gründungsberater (Entrepreneurial Innovation Hub Mittelfranken) in Anspruch genommen.

Im zweiten und dritten Schritt werden Labor- und Funktionsmuster für exemplarische Anwendungen in Zusammenarbeit mit hochschulinternen Partnern und Industriepartnern entwickelt. Die Arbeiten umfassen die Findung von geeigneten Materialien für die Herstellung der Borsten und Böden sowie die Überprüfung des Verfahrens nach Aufbau der Muster. Ziel ist es die verschiedenen Funktionsprinzipien zu validieren.

Für weitere Informationen sprechen Sie uns an!

Prof. Dr. Dmitry Rychkov

  • dmitry.rychkov@hs-ansbach.de
  • +49(0) 9141/874669-201


M.Sc Philipp Häfner

  • philipp.haefner@hs-ansbach.de
  • +49(0) 981 / 4877-287

Stand: 09.06.2026

Loading...